Wohnüberbauung Salesianum
Zug ZG, Schweiz, 2007, 1.Rang

Der langgezogene Planungsperimeter im Übergang von Zug nach Oberwil ist durch ausgeprägt landschaftliche Komponenten bestimmt. Einerseits findet hier der nach Süden hin fliessende Übergang von bebauter zu unbebauter Landschaft statt. Andererseits prägen sowohl die Seenähe, die leichte Neigung des Geländes am Fusse des stark abfallenden Zugerberges, aber auch die längsseitig begrenzenden Verkehrsträger von Bahn und Strasse die spezifische Eigenschaft der Parzelle.